Warnung: Apnoetauchen ist ohne grundlegendes Wissen und ohne geschulte Hilfestellung potentiell lebensgefährlich. Der Autor des Artikel gibt hier keine Anleitung zu Selbstversuchen jeder Art und ist für die Folgen solcher Handlungen nicht haftbar!
 

Apnoe-Tauchen Freitauchen

Apnoetauchen, auch Freitauchen genannt, ist Tauchen mit der eigenen Atemluft. Der Taucher atmet vor dem Abtauchen (Immersion) ein und benutzt allein diesen Luftvorrat. Den Zeitraum zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen bezeichnet man als Apnoe (griech.: NichtatmungAtemstillstand). Apnoetauchen ist die älteste und ursprünglichste Form des Tauchens. Schon in der Steinzeit holten Apnoetaucher z.B.Schwämme, Muscheln oder Korallen aus dem Meer. Die Perlenfischerei wurde über Jahrhunderte fast ausschließlich von Apnoetauchern betrieben. Auch heute noch ist die Apnoetaucherei zum Nahrungserwerb in vielen Regionen der Erde verbreitet.
Das im deutschen Sprachraum verpönte und verbotene Speerfischen dient heute in vielen Regionen der Erde nicht nur zum resourcenschonenden Fischfang, sondern ist ein anerkannter Sport mit sehr hohem Ansehen. In einigen Gegenden übertrifft dessen Popularität im Sommer sogar den Fussball. Speerfischen mit Pressluft ist allerorten hingegen nicht nur total verpönt, sondern berechtigterweise verboten. Hierzulande wird Apnoetauchen als Freizeit- aber auch als Leistungs- bzw Extremsport betrieben. Im Freizeitbereich geht es vor allem um die Erkundung der Unterwasserwelt und um die allgemeine Konditionierung für das Flaschentauchen. Im Leistungssport hingegen werden durch gezieltes Training immer längere Apnoezeiten bzw. Strecken- und Tiefenleistungen angestrebt. Im Wettkampfbereich sind aktive Sportler in mehreren Verbänden und Vereinen organisiert, die auch Rekorde und Wettkämpfe vereinheitlichen.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Physiologische Erklärung
  • 2 Physiologie des Tieftauchens
  • 3 Trainingsmethodik
  • 4 Wettkampf- bzw. Rekorddisziplinen

    Physiologische Erklärung

    Die Atmung ist normalerweise ein unwillkürlicher Vorgang, der aber auch bewusst gesteuert werden kann. In den Lungen wird der Atemluft über das Blut ein Teil des vorhandenen Sauerstoffs entzogen und das Stoffwechselprodukt Kohlendioxid abgegeben. Übersteigt der Gehalt von Kohlendioxid im Blut einen gewissen Wert wird der Atemreflex ausgelöst. Der Atemvorgang wiederholt sich beim gesunden Erwachsenen ca. 12 - 16 mal in der Minute.
    Während der Untrainierte meist nicht oder kaum in der Lage ist, den Atemreiz über einen längeren Zeitraum zu unterdrücken, ist das Limit einer Apnoeleistung für den hochtrainierten Leistungssportler durch das Unterschreiten des notwendigen Sauerstoffgehalts im Blut (Sauerstoffpartialdruck) begrenzt. Fällt der Sauerstoffgehalt unter eine individuelle Grenze verliert der Taucher meist zuerst die Kontrolle über seine motorischen Fähigkeiten (Loss of motor control/LMC - im Szenejargon auch "Samba" genannt) und er wird u. U. sogar ohnmächtig (Black Out/BO). Dieser Kontrollverlust zwingt den Betroffenen zur sofortigen Aufgabe seiner Apnoe.
    Durch länges aktives Ein-und Ausatmen (Hyperventilation) kann es vor allem dem Anfänger passieren, diese Grenze unmerklich zu unterschreiten. Denn durch Hyperventilieren wird vor allem der Kohlendioxidgehalt im Blut gesenkt. Der Sauerstoffgehalt erhöht sich dabei jedoch nur unwesentlich. Hinzu wirken eine Reihe anderer unkontrollierbarer Faktoren (u.a. Veränderung des Basen-Haushalts, Engstellung und damit Minderdurchblutung der Nervenenden). Die Wahrnehmungen sind getrübt und der Atemreiz kann u.U. zu spät, das heisst erst nach dem Unterschreiten des notwendigen Sauerstoffgehalts einsetzen. Der Kontrollverlust bzw. eine Ohnmacht kommt sehr plötzlich und fast ohne jede Vorwarnung. Besonders gefährlich ist ein Blackout im Wasser. Denn werden die Atemwege des Betroffenen nicht innerhalb kürzester Zeit "ins Trockene" gebracht, können schwere Unfälle oder sogar das Ertrinken die Folge sein.
    Beim Training und in Wettkämpfen sichern sich die Apnoisten deshalb in einem ausgefeilten und sehr sicheren System gegenseitig. Vernünftig gesichert, kehrt das Bewusstsein in solchen Ausnahmefällen bereits innerhalb weniger Sekunden vollständig zurück und der Betroffene ist oft wieder beschwerdefrei. Die Unfallstatistik beim fortgeschrittenen Apnoetauchen ist dank der erwähnten Sicherungstechniken - ausgenommen „No Limits“ fast gleich Null.
    Der Verdacht für eine Schädigung des Gehirns durch akuten Sauerstoffmangel ist selbst bei extremen Apnoeleistungen bislang wissenschaftlich nicht begründet. Selbst nach einer Ohnmacht (Black out) in Zusammenhang mit Apnoetauchen konnten neurologische Veränderungen oder Formen einer echten Hypoxie bislang nicht nachgewiesen werden. Wissensschaftliche Studien zu dieser Frage stehen jedoch seit langen aus.
    Eindringlich muss an dieser Stelle vor jeder Art von Selbstversuchen gewarnt werden! Das Gefährlichste am Luftanhalten sind nicht nur ungesicherte Tauchgänge, sondern auch ungesicherte Versuche an Land. Eine Ohnmacht ist vor allem ohne die Möglichkeit einer richtigen Hilfeleistung eine lebensbedrohliche Situation. Es besteht akute Lebensgefahr, Versuche nie allein! (Beispielvideo: Blackout!)
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    Physiologie des Tieftauchens

    Das Tieftauchen unter Apnoe stellt auf Grund komplizierter physikalischer und physiologischer Zusammenhänge eine extreme Herausforderung an einen Freitaucher dar. In der Tiefe steigt der Umgebungsdruck (je -10m um etwa +1Bar (zum Grössenvergleich: Autoreifen=2Bar). Diese Druckzunahme wirkt zuerst auf alle luftgefüllten Körperhöhlungen. Mit zunehmender Tiefe wirken aber auch Veränderungen der Gaspartialdrücke auf die physiologische und neurologische Vorgänge im Körper (Tiefenrausch, Hypoxie u.ä.). Eine weitere Schwierigkeit ist, dass der Taucher die Entscheidung zum Auftauchen (im Gegensatz zu den Pooldisziplinen) bereits lange vor dem Einsetzen der Atemnot treffen muss. Schliesslich hat er noch den langen Weg zurück an die Oberfläche zu bewältigen. Der Taucher trifft deshalb die Entscheidung über die maximale Tiefe bereits vor dem Abtauchen. Im Leistungsport wird hierzu die Länge des Orientierungsseils genau auf die anvisierte Tiefe eingestellt.
    Die Druckunterschiede machen sich zuerst durch einen heftigen Schmerz im Ohr bemerkbar. Das Trommelfell reagiert sehr schmerzempfindlich und würde ohne Druckausgleich bereits nach wenigen Metern reissen. Andere druck-(schmerz)empfindliche Körperhöhlungen sind Stirn-und Kiefernhöhlen. Der Taucher muss den Luftdruck in diesen Körperhöhlungen deshalb ständig gegenüber dem Aussendruck ausgleichen. Hierzu presst der Taucher wiederholt Luft aus seinen Lungen in diese Höhlungen. Der Flaschentaucher kann diesen Luftvorrat durch die mitgeführte Pressluft aus seiner Flasche ständig ergänzen. Der Luftvorrat des Apnoisten ist jedoch auf seine Lungenvorrat an Atemluft beschränkt. Zudem wirkt der Aussendruck nicht nur auf die oberen Atemwege, sondern auch auf die Lunge selbst. Ab einer Tiefe von ca. 25-35m ist die Lunge deshalb bereits so stark komprimiert, daß sie dem Volumen bei maximaler Ausatmung entspricht.
    Um ohne Verletzungen dennoch tiefer zu tauchen, muss der Taucher seinen Körper anpassen und komplizierte Ausgleichstechniken erlernen. Durch spezielle Übungen lässt sich u.a. die Flexibilität des Brustkorps (u.a. des Zwerchfellmuskels und der Zwischenrippenmuskulatur) verbessern. Allein durch diese verbesserte Dehnfähigkeit lässt sich ein Vordringen auf bis ca. 40-60m theoretisch herleiten. Zum andern entwickelt sich aber auch die Fähigkeit der Lunge, sich dem zunehmenden Druck durch Anreicherung von Blut-und Lymphflüssigkeit im Lungengewebe anzupassen. Dieser Prozess, auch "Bloodshift" genannt, wird von allen tauchenden Säugetieren (Robben, Walen) genutzt. Dieser Anpassungsprozess vollzieht sich jedoch nicht bei Jedem im gleichen Masse und im gleichen Tempo. Da sich in der Lunge keinerlei Schmerzrezeptoren befinden, ist Tieftauchen auch nicht völlig ungefährlich. Verletzungen sind zwar auf Grund des einsetzenden Druck- und Schmerzreizes auf den gesamten Brustkorp sehr selten, jedoch nicht völlig auszuschliessen. Übertriebener Ehrgeiz, aber auch die veränderte Wahrnehmung durch den Tiefenrausch können diese Signale so stark überlagern, dass der Taucher seine physiologische Grenze überschreitet. Es kommt zu Micro-Verletzungen, sogenannten Ödemen (Übertritt von Lymphe und Blut durch Microverletzungen) an unterschiedlichen Orten (in Lunge, Bronchien, Luftröhre, Rachen, Stirn und Kieferhöhlung usw.) und in unterschiedlicher Intensität. Schwerwiegendere Verletzungen sind bislang nahezu unbekannt. Die Apnoisten stufen das Gefährdungspotential so hoch ein, dass sie sich der Tiefe je Tauchgang nur in sehr kleinen Schritten "vortasten" und bereits bei geringfügigen Verletzungen die Tauchversuche einstellen und sich in ärztliche Behandlung begeben.
    Dekompressionsprobleme sind beim ausschließlichen Apnoetauchen in Breitensportbereichen bis 30 Metern unwahrscheinlich, da die Verweildauer und -tiefe nicht für eine Aufsättigung des Gewebes ausreicht. Dekompressionsunfälle sind beim Tieftauchen mit konstantem Gewicht theoretisch möglich, jedoch noch nicht wissenschaftlich belegt. Dekompressionserkrankungen im Bereich des No-Limit-Tauchens werden nach heutigem Stand der Wissenschaft als realistische Gefahr gesehen. Gefährlich sind jedoch insbesondere Kombinationen von Geräte- und Freitauchen (z. B. Freitauchgänge in der Mittagspause zwischen Gerätetauchgängen), bei denen schon mehrfach von Dekompressionsunfällen berichtet wurde. Als Grundregel gilt: Apnoetauchen immer vor dem Gerätetauchen, nie aber danach!
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    Trainingsmethodik

    Der Anfänger erlernt im Training zuerst die bewusste Atmung und den entspannten Umgang mit seinem Atemreiz. Zudem erfolgt eine allgemeine Konditionierung durch Schwimmen, Laufen u.ä., sowie ein spezielles Techniktraining für das Schwimmen unter Wasser. Im fortgeschrittenen Training erlernt er unter focussierter Beobachtung seines Trainingspartners die Anzeichen einer beginnenden Sauerstoffnot und damit seiner eigenen Grenzen zu erkennen. Dieses Herantasten hat gleichzeitig einen enormen Anpassungs- (Trainings-)effekt. Der Körper stellt sich physiologisch und mental auf diese aussergewöhnliche Belastung ein. Der Atemreflex verzögert sich, der Apnoist kann sich entspannen. Der Herzschlag verlangsamt und der Sauerstoffverbrauch reduziert sich zunehmend auf die willentlich vorgegebene Belastung. Durch stetes und bewusstes Trainieren kann selbst der anfangs "Untalentierte" seine Apnoeleistungen unglaublich steigern.
    Erfahrene Apnoisten können sich kontrolliert sehr nah an die eigene Grenze bringen bzw. könnten sie sogar bewusst überschreiten. Ein Überschreiten ist jedoch nicht leistungsverbessernd, sondern das Gegenteil. Der erfahrene Apnoist setzt deshalb alles daran, diese Grenze nicht zu überschreiten und eine Ohnmacht ist die absolute Ausnahme. Veränderten Bedingungen (z.B. Wettkämpfe) stellen erhöhte Anforderungen an die Leistungsapnoisten. In Wettkämpfen ist man deshalb versucht, ein Überschreiten und dabei eine Gefährdung der Sportler weitestgehend zu unterbinden. Sichtbarer, selbstgefährdender Kontrollverlust oder gar Ohnmachten führen bereits im Ansatz zur sofortigen Hilfestellung und Sicherung des Athleten. Die Leistung wird disqualifiziert und mit "null" bewertet.
    Leistungsapnoisten setzen vor allem für die Verbesserung ihrer Dynamischen-und Tieftauchleistungen speziell modifizierte Trainingsmethoden aus dem Hochleistungssport (u.a. Hypertrophie-, Intervall-, Laktaktoleranztraining o.ä.) ein. Die wenigen bislang durchgeführten Messungen der physiologischen Anpassung setzen die medizinische Fachwelt regelmässig in Erstaunen. So wurden u.a. Pulswerte unter 24 Hf/min, Hämoglobienwerte von über 18 g/dl, Laktattoleranzen von über 28mmol und Lungenkapazitäten von über 10 Litern (Vitalkapazität) ermittelt.

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    Wettkampf- bzw. Rekorddisziplinen

    Beim Apnoeleistungssport unterscheidet man zwischen Pool- und Tieftauchdisziplinen:

    Pooldisziplinen

    • Zeittauchen (Statik / STA)
    • Gewertet wird hierbei die Zeit der Apnoe. Der Taucher bereitet sich vor, atmet ein und taucht unter. Während der Apnoe liegt er dann (meist völlig regungslos in einem wärmenden Neoprenanzug bekleidet) mit dem Gesicht nach unten im Wasser.
      (Hier ein Beispielvideo)
    • Streckentauchen 16 x 50 m
    • Hierbei geht es darum, die Strecke von 50 m insgesamt 16-mal hintereinander so schnell wie möglich zu durchtauchen. Die Zeit beginnt mit dem Abtauchen und wird erst nach den letzten 50 m gestoppt. Durch schnelles Fortbewegen auf der Bahn und durch möglichst kurze Atempausen wird die Gesamtzeit beeinflusst.

    Tieftauchdisziplinen mit konstantem Gewicht

    Mit nur einem Atemzug versucht der Taucher dabei so tief wie möglich und wieder zurück an die Oberfläche zu tauchen. Der Taucher darf zu Überwindung seines eigenen Auftriebs Gewichte Blei tragen, muss aber alles Gewicht, das er zum Abstieg verwendet, auch aus eigener Kraft wieder zur Oberfläche (deshalb „Constant“) bringen. Gewertet wird die Tiefe in Metern.
    • Tieftauchen mit konstantem Gewicht ohne Flossen (Constant Weight without fins / CNF)
    • Der Taucher darf für den Tauchgang keine Flossen verwenden. Es ist ihm gestattet, ein Seil zur Orientierung zu benutzen, er darf es aber während des Tauchgangs nur vor dem Abtauchen, einmal bei der Wende und danach erst wieder nach dem Auftauchen berühren. Sich daran zu ziehen ist verboten.
      Beispielvideo: "Sea or Lake"
    • Tieftauchen mit konstantem Gewicht mit Flossen (Constant weight / CW)
    • Der Taucher schwimmt mit Hilfe von Flossen in die Tiefe und wieder hinauf an die Oberfläche. Er darf ein Seil zur Orientierung benutzen, es aber während des Tauchgangs nur vor dem Abtauchen, einmal bei der Wende und danach erst wieder nach dem Auftauchen berühren. Sich daran zu ziehen ist verboten.
      (hier ein Beispielvideo)
    • Free Immersion / Immersion Libre (FIM)
    • Der Taucher darf keine Flossen oder ähnliche Hilfsmittel verwenden. Zur Fortbewegung zieht er sich an einem Seil in die Tiefe und wieder hinauf.
      (hier ein Beispielvideo)

    Tieftauchdisziplinen mit variablem Gewicht

    Mit nur einem Atemzug versucht der Taucher dabei so tief wie möglich und wieder zurück an die Oberfläche zu tauchen. Der Taucher lässt sich durch ein Gewicht (meist eine an einem Seil geführte Schlittenkonstruktion) in die Tiefe ziehen und lässt es dort zurück.
    • Tieftauchen mit variablem Gewicht (Variable weight / VWT)
    • Hier ist das verwendete Gewicht auf 30 kg limitiert. Der Aufstieg wird dabei aus eigener Kraft realisiert. Die Verwendung von Auftriebskörpern o. ä. ist nicht erlaubt. Die Taucher ziehen sich meist am Seil wieder hinauf und verwenden Flossen. (hier ein Beispielvideo)
    • No Limits (NLT)
    • Bei dieser Disziplin gibt es keine Beschränkungen. Eine sehr schwere Schlittenkonstruktion bringt den Taucher mit hoher Geschwindigkeit in die Tiefe, ein Auftriebskörper (meist ein mit Druckluft gefüllter Hebesack) ebenso schnell zurück an die Oberfläche. Der Schwerpunkt bei „No Limits“ liegt vor allem in der Bereitstellung der Ausrüstung und in der Logistik der Rekordversuche. Es handelt sich mehr um ein medizinisch-technisches Experiment (mit unbekanntem Ausgang) als um eine sportliche Herausforderung. Die sehr hohen Kosten solcher Versuche verursachen oft massiven Zeitdruck und führten in der Vergangenheit häufig zur Vernachlässigung von Sicherheitsstandards. Die Folge waren schwere Unfälle, die das Image des Freitauchens insgesamt beschädigten. Aus diesem Grund wird NLT von der Mehrheit der Freitaucher heute nicht mehr als „echte“ Freitauchdisziplin bewertet und besitzt ein negatives Image. Auch der letzte spektakuläre Weltrekordversuch des Belgiers Patrick Musimu auf über 200 m im Juli 2005 musste bereits in der Anfangsphase abgebrochen werden und brachte den Taucher zur Behandlung der in die Dekompressionskammer. (hier ein Beispielvideo)

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